“Schuld- und Schamgefühle prägen den Alltag vieler Menschen mit einer Suchterkrankung oder psychischen Erkrankung sowie ihrer Familienangehörigen. Betroffene schämen sich für ihre Erkrankung und deren Folgen, während Kinder, Partner*innen und andere Angehörige häufig Verantwortung für Situationen übernehmen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Gleichzeitig verstärken gesellschaftliche Vorurteile und Stigmatisierung die Belastung und erschweren den Zugang zu Unterstützung. Schweigen und Rückzug können die Folge sein. Die Fortbildung zeigt, wie Schuld- und Schamgefühle reduziert und Betroffene so besser unterstützt werden können.”
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